Beratungsfehler? Wir übernehmen die Schadensersatzprüfung.

Wahrheit, Klarheit und Vollständigkeit - diese Grundsätze der Aufklärungspflicht gelten bei einer Beratung, z. B. bei Kapitalanlagen. Werden diese nicht eingehalten, kann eine Schlecht- oder Falschberatung vorliegen.

In diesen Fällen einer nicht anleger- und objektgerechten Beratung, aufgrund derer Sie finanzielle Verluste hinnehmen müssen, bestehen gute Aussichten auf Schadensersatz.

Wichtig ist auch,  welche Anlageziele und Risikobereitschaft Sie als Anleger zum Zeitpunkt der Beratung hatten - oder ob Sie diese als Altersvorsorge nutzen wollten.

Tipps Sabine Kleinke Beratungsfehler Unterlagen

Falschberatung und Beratungshaftung - welche Voraussetzungen müssen vorliegen?

Banken und Sparkassen

Wir prüfen, ob alle Normen des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) erfüllt wurden oder ob eine aufsichtsrechtliche Falschberatung vorliegt. So müssen z. B. nach § 31 Abs. 2 WpHG alle Werbemedien redlich, eindeutig und nicht irreführend sein.

Im Sinne des Schuldverschreibungsgesetzes helfen wir Ihnen als Anlegern, Ihre Ansprüche aus Falschberatungen bei Wertpapiergeschäften besser durchzusetzen.

Wir prüfen

  • die Einhaltung der Informationspflicht
  • die Einhaltung der Aufzeichnungspflicht (Erstellung eines Beratungsprotokolls nach jeder Anlageberatung)
  • die Protokollierung und Aushändigung des Protokolls an private Anleger
  • die Angemessenheit der Finanzprodukte, die man Ihnen in Zusammenhang mit Ihrer hinreichenden Beurteilungsfähigkeit von Finanzgeschäften angeboten hat sowie, bei deren Nichtvorliegen,
  • den Hinweis auf mögliche, eintretende Risiken


Berater, Vermittler und Makler

Unternehmen oder Personen sind Berater, wenn sie den Anleger, Kunden, Patienten oder Verbraucher auf Grundlage eines Beratungsvertrages aufklären, beraten oder Empfehlungen aussprechen.

Beraterverträge in folgenden Bereichen sind Grundlage für Haftungsfragen:

Das fällt unter Beraterverträge:

  • Anlageberatung
  • ärztliche Beratung
  • Berufsberatung
  • Lebensberatung
  • psychologische Beratung
  • Rechtsberatung
  • Reiseberatung
  • Schuldnerberatung
  • Steuerberatung
  • Unternehmensberatung

 Wir prüfen, ob sich Haftungen aus diesen Gründen ergeben:

  • aus dem Gesetz (Vorliegen eines Beratungsvertrages oder Vermittlungsvertrages, eines Dienstvertrages oder Werkvertrages)
  • aus vertraglichen Regelungen (Fehler zeitlich vor oder nach dem Abschluss des Beratungsvertrages)
  • aus der Rechtsprechung (Verbraucherschutz)

Spekulative Anlagen müssen von Beratern und Vermittlern auf Plausibilität geprüft werden

Bei diesen Anlageformen können die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Kapitalanlagekonzeptes und die Bonität des Emittenten (allgemein: der Herausgeber von Wertpapieren) risikoreich sein: 

  • Anleihen, Mittelstandsanleihen
  • Fonds, wie Containerfonds, geschlossene Fonds, Energiefonds, Immobilienfonds, Investmentfonds, Medienfonds, Ölfonds, Schiffsfonds
  • Genussrechte
  • bestimmte Swap-Geschäfte

Wir setzen uns vielseitig für geschädigte Privatanleger oder Unternehmer ein

Bitte sprechen Sie uns an:

Je nach Lage Ihres Falles können wir Ihre Ansprüche außergerichtlich geltend machen oder setzen diese in einem Mahnverfahren oder auch in einem regulären Gerichtsverfahren durch.

 

Eine weitere Option kann ein Verfahren vor einem Ombudsmann des Bankenverbandes sein. Wir beraten Sie gern.


Hier entsteht eine neue Internetpräsenz. Die Seite dient nur zu Präsentationszwecken. 

Kontakt & Anfahrt

Rechtsanwaltsbüro

Sabine Kleinke

Hohetorwall 1A

38118 Braunschweig

E-Mail: info@ra-kleinke.de

Telefon: 0531/40 03 81

Telefax: 0531/24 09 752

Öffnungszeiten

Montag - Freitag: 09.00 - 13.00 Uhr

Montag, Dienstag, Donnerstag: 16.00 - 18.00 Uhr

 

 

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